Basel - Xherdan Shaqiri hält sich mit öffentlichen Äußerungen zum Wechsel-Wirbel weiter zurück. Dafür meldet sich sein Bruder und Berater Erdin zu Wort.

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Xherdan Shaqiri (l.) nimmt seine "Man of the match"-Trophäe bei der U21- EM im Sommer 2011 entgegen. Der Herr rechts ist übrigens nicht sein Bruder, sondern der Sieger eines Gewinnspiels. Man beachte sein Hemd, durch das er vor dieser Wand fast unsichtbar wird
Xherdan Shaqiri (20) zählt zu den begehrtesten Jungstars Europas. Der Schweizer mit den kosovarischen Wurzeln steht zwar noch bis 2014 beim FC Basel unter Vertrag. Doch bei einer entsprechenden Offerte dürfte dieser Kontrakt hinfällig werden.
Die Angebote von Galatasaray und und Zenit St. Petersburg (angeblich 8 bzw. 10. Mio Euro ) ließen die Schweizer noch nicht schwach werden. Lagen denn weitere Angebote auf dem Tisch? "Nur lose Anfragen, die nicht ernst zu nehmen waren", erklärt Erdin Shaqiri im Tagesanzeiger. Er ist Bruder und Berater des 1,69 Meter kleinen Offensivstars, der in der Schweiz den Spitznamen "Kraftwürfel" trägt und dem Thorsten Fink das Zeug zum Bayern-Publikumsliebling zuschreibt.
Sollte Sportdirektor Christian Nerlinger zum Telefonhörer greifen, hätte die Familie Shaqiri ein offenes Ohr. Darauf deuten zumindest die Aussagen des großen Bruders in. "Es ist klar, dass er sich nur im Ausland weiterentwickeln kann", erklärt Erdin. "Dieser Schritt muss im Sommer folgen, denn viermal in der Super League gegen dieselbe Mannschaft zu spielen, bringt ihm nun wirklich nicht mehr viel."
al.



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