Demond, nach zwei starken Auftritten gegen Bamberg und Berlin folgte „nur“ ein Zittersieg gegen Würzburg…
Greene: Es ist genau das passiert, wovor uns der Coach gewarnt hat: Die Würzburger haben sehr aggressiv verteidigt, und zwischendurch konnten sie mit uns machen, was sie wollten – das geht nicht! Wir haben sie unterschätzt… Wenn man nur reagiert, ist das nicht gut. Da kommt man nicht weiter.
Woran muss also noch gearbeitet werden?
Greene: Wir dürfen uns nicht darauf verlassen, dass wir knappe Spiele, bei denen wir zunächst hinten liegen, immer drehen werden. Wir haben zwar das Potenzial dazu, aber unser Ziel muss es sein, den Gegner von Anfang an zu beherrschen – gerade zu Hause!
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Nach den souveränen Erfolgen gegen Bamberg und Berlin nun eine kleine Erinnerung, am Boden zu bleiben. Drückt das die Stimmung?
Greene: Nein, ein Sieg ist immer besser als eine Niederlage. Wir haben zwar nicht gut gespielt gegen Würzburg, aber am Ende haben wir gewonnen. Und ob es spannend war, ist für das Ergebnis ganz egal. Das Selbstvertrauen wird so oder so gestärkt.
Aufgezeichnet: Lena Meyer



































































