FC-Bayern-Routinier Demond Greene steht oberkörperfrei in der Kabine der Roten Riesen und beginnt plötzlich wie wild zu zucken und zappeln, als hätte er Elektroschocks aus einem Defibrillator erhalten. Was soll das?
Die Welt hat einen neuen Kult-Tanz - und die Bayern-Basketballer machen mit! "Gangnam Style" war gestern, jetzt regiert der "Harlem Shake", ein Tanz zum gleichnamigen Elektro-Song des US-DJs und -Produzenten Baauer, bürgerlich Harry Rodrigues. Das Prinzip: Einer fängt an, wie entfesselt mit Armen und Beinen zum Lied abzuzappeln, und plötzlich machen alle mit. So auch bei den Bayern-Basketballern, die vogeldwild durch die Kabine springen.
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Beim Online-Videoportal „YouTube“ werden täglich dutzende Parodien auf den Tanz hochgeladen, der in den 80er-Jahren im New Yorker Stadtteil Harlem erfunden worden sein soll. US-Medien zufolge hat der "Harlem Shake" den im vergangenen Jahr äußerst erfolgreichen "Gangnam Style" des südkoreanischen Rappers Psy inzwischen als beliebtester "YouTube"-Tanz abgelöst. "Es ist ein absolut lächerlicher Trend", hieß es beispielsweise beim TV-Sender CBS. "Aber wir lieben ihn."
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YouTube-Megahit: So sieht der "Gangnam Style" aus
tz / dpa














































