Grafing - Zumindest einen Punkt fuhren die stark dezimierten Klosterseer im Heimspiel gegen die Tölzer Löwen ein. Und es wäre sogar mehr drin gewesen gegen den Altmeister als das 2:3 nach Verlängerung.

Trieb die Tölzer mit seinen Paraden zur Verzweiflung: EHC-Goalie Martin Morczinietz. sro
Grafing - Für einen Sieg hat es nicht ganz gereicht, obwohl der EHC Klostersee den Gästen aus Bad Tölz gestern über die gesamte Distanz gesehen ebenbürtig war. Beim 2:3 nach Verlängerung durften sich die EHCler aber immerhin den ersten Punkt gegen den derzeitigen Tabellenvierten gutschreiben lassen.
Einschließlich Junioren-Kapitän Bastian Rosenkranz, der seinem Team beim zeitgleich stattfindenen Nachwuchsmatch in Peißenberg fehlte, konnte EHC-Trainer Doug Irwin gerade noch drei komplette Blöcke aufbieten. Neben den Langzeitverletzten und Joe Wieser, der in Erding verletzt ausschied, fehlte wie schon zwei Tage davor auch Thomas Hemmerle.
Ausgerechnet in eigener Unterzahl wurde das 1:1 perfekt gemacht (32.). Bergmann hatte einen Konter eingeleitet, Ryan Guentzel hart geschossen und Patrick White den Abpraller über die Torlinie gedrückt. Spätestens zur zweiten Pause hatten sich die Rot-Weißen den Zwischenstand mehr als verdient. In den letzten 20 Minuten wurde es spannend und auch hochklassig. Beide Seiten suchten die Entscheidung. Zwischen den zwei gefallenen Toren durch White zum 2:1 und Thomas Merl zum Tölzer Ausgleich lagen nur 44 Sekunden (46./47.). In der fälligen Verlängerung war Morczinietz beim Distanzschuss von Michael Pfaff die Sicht verdeckt - 2:3.



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.