Abgang vom internationalen Parkett: (v.l.) Trainer Mihai Paduretu, Co-Trainer Camilo Glober, Team-Arzt Kamil Vyhnalek und Co-Trainer Berti Golf. Foto: Brouczek

Europacup-Aus in Lotterie des „Golden Set“

Unterhaching - Stark gespielt, toll gekämpft, klar gewonnen und doch ausgeschieden: Durch einen 3:0 (26:24, 26:24, 25:21)-Sieg bei Andreoli Latina rettete sich Generali Haching in den „Golden Set“, der mit 11:15 verloren ging.

Die Italiener stehen damit im CEV-Cup-Halbfinale, für Generali Haching ist die internationale Volleyball-Saison beendet.

Bitter für die Hachinger, dass sie nach dem 0:3 im Hinspiel trotz couragierten Auftritts so den Einzug in das Halbfinale des zweitwichtigsten Europacup-Wettbewerbs verpassten. „Wir hätten es verdient gehabt weiterzukommen. Aber so ist es eben: Es kommt nicht immer der Bessere weiter“, meinte Trainer Mihai Paduretu. Trotzdem wirkte der 46-Jährige nach dem Aus recht gefasst. „Die Enttäuschung ist natürlich da, aber man hat gesehen, wozu wir in der Lage sind. Die Mannschaft hat, vor allem in den ersten drei Sätzen, sehr gut gespielt und auch toll gekämpft. Sie hat sich nie aufgegeben. Der Golden Set ist eine Lotterie.“

Umberto Savignano

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