Geplant sei der Sprung in die höchste Liga des Freistaats zwar nicht gewesen, so SG-Teamkapitän Engelbert Unsinn, vollkommen unerwartet kam er aber auch nicht, verfügten die Raistinger in ihrem vierten Jahr in der Oberliga doch über das „leistungsmäßig bisher beste Team“.
Zum letzten von insgesamt vier Wettkampftagen in Langenpreising konnten die Raistinger angesichts eines Vorsprungs von sieben Punkten völlig entspannt fahren. Das bedeutete: Von den insgesamt sieben Duellen mussten sie maximal vier gewinnen, um Titel und Aufstieg perfekt zu machen. Die SG schloss den Wettkampftag hinter Sittenbach (11:3 Punkte) und Traunreut (10:4) zwar lediglich als drittbestes Team ab, da sich die Konkurrenten aber untereinander munter die Punkte abnahmen, standen die Raistinger bereits nach dem vierten Duell als Meister fest.











