Barcelona - Die frühere spanische Tennis-Topspielerin Arantxa Sánchez Vicario hat schwere Vorwürfe gegen ihre Familie erhoben.

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Arantxa Sanchez-Vicario hat angeblich 45 Millionen Euro verloren.
Ihre Eltern hätten sie ausgebeutet und um ihr gesamtes Vermögen gebracht, schreibt die ehemalige Weltranglisten-Erste in einer jetzt erschienenen Autobiografie. Es gehe um rund 45 Millionen Euro. „Sie haben mir nichts gelassen, und Schulden beim Finanzamt habe ich auch“, heißt es in dem Buch mit dem Titel „Vamos! Erinnerungen eines Lebens, eines Kampfes und einer Frau“.
dpa
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