016.08.09|Mehr SportFacebook
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Berlin - Marathonläuferin Irina Mikitenko kämpft drei Wochen nach dem Tod ihres Vaters darum, wieder Boden unter die Füße zu bekommen.

© dpa
Irina Mikitenko wird beim Marathon-
“Es ist die schwierigste Zeit in meinem Leben. Mein Vater war der wichtigste Mensch für mich. Ihm habe ich zu verdanken, dass wir 1996 aus Kasachstan überhaupt nach Deutschland gekommen sind. Dass er tot ist, kann ich immer noch nicht begreifen, er fehlt mir sehr“, sagte die 36-
Am Schlusstag der Leichtathletik-
“Es ging ihm von Tag zu Tag schlechter“, sagte Irina Mikitenko über die schwere Zeit. Aber es tat ihrem Vater gut, dass sie in den letzten Tagen und Stunden bei ihm war, “das habe ich gesehen - und mir tat es auch gut.“ Nur an Training und damit eine ausreichende WM-
Sie habe sich so sehr auf die Heim-
dpa
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