121.08.09|Sport|Sport|
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Berlin - Die nigerianische 400-Meter-Hürdenläuferin Amaka Ogoegbunam hat bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften für den zweiten Doping-Fall gesorgt

© dpa
Amaka Ogoegbunam (re.) wurde nach dem Halbfinale am Dienstag geprüft.
Wie der Weltverband am Freitag in Berlin mitteilte, wurde sie bei einer Wettkampfkontrolle nach dem Halbfinale am Dienstag auf das verbotene anabole Steroid Metenolon getestet. Ogoegbunam war im Vorlauf am vergangenen Montag in 55,80 Sekunden eine persönliche Bestzeit gerannt. Die Athletin hat auf die B-Probe verzichtet und wurde suspendiert. Sie erwartet nun eine Sperre von zwei Jahren. Bereits am Samstag war der marokkanische Hindernis- Läufer Jama Chatbi bei der WM des Dopings überführt worden.
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