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Kandahar und Gudiberg: Das sind die WM-Strecken

Kandahar und Gudiberg: Das sind die WM-Strecken

  • Kandahar und Gudiberg - keine Alpin-Strecken in Deutschland bieten so viel Historie. © WM-OK

  • Hier gab es Triumphe, aber auch tragische Momente. Foto: Fanny Chmelar stürzt im Januar 2009. © dpa

  • Für die WM wurden beide Areale mit Millionenaufwand umgestaltet. Anders als bei vorangegangenen Weltmeisterschaften liegen die Zielräume der Entscheidungen deutlich auseinander. Foto: Slalom-Strecke am Gudiberg. © WM-OK

  • GUDIBERG: In Sichtweite der Olympiaschanze finden die beiden Slalom-Wettbewerbe und die Finals der Super-Kombinationen statt. © WM-OK

  • Für knapp vier Millionen Euro wurde die Strecke im Ortsteil Partenkirchen modelliert, ein Zielhaus und ein Doppelsessellift gebaut. © WM-OK

  • Dieser löst den betagten Schlepper ab, der vor allem bei der Präparierung der Lifttrasse stets viel Arbeit machte. © WM-OK

  • Jeder Sieger der bisherigen Weltcuprennen, unter ihnen Felix (Foto) und Vater Christian Neureuther, sowie alle Weltmeister von 2011 finden ihren Namen auf einem der neuen Sessel wieder. © Getty

  • Anders als bei den zurückliegenden Weltcups liegt der Zielbereich nicht im Skisprungstadion, sondern es wurde ein eigenes Zielstadion gebaut. © WM-OK

  • Die selektive Strecke ist zudem nach oben hin verlängert worden. Auch nach der WM bleibt sie Spitzenathleten und dem Nachwuchs zum Training vorbehalten. © WM-OK

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    KANDAHAR: Ein anderes Gesicht erhielt die traditionsreiche Kandahar-Strecke, auf der seit 1954 Rennen gefahren werden. © WM-OK

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    Die Herren starten auf einer größtenteils neu gebauten Strecke, die beim Weltcup-Finale 2010 ihre Premiere feierte. © WM-OK

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    Der “Freie Fall“ ist mit 92 Prozent Gefälle das steilste Stück im alpinen Rennzirkus. © WM-OK

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    Beim Seilbahnstadelsprung landen die Abfahrer erst wieder nach etwa 40 bis 60 Metern. © WM-OK

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    “Der Läufer ist bis ins Ziel gefordert, es gibt keine Gleitstrecke, das ist das Charakteristische der neuen Kandahar“, sagt Chef-Rennleiter Heinz Mohr (Foto) über die im Vergleich zur alten Abfahrt kürzere, aber noch schwerere Prüfung. © dpa

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    Die Damen benutzen die bisherige Herren-Strecke mit den berühmten Schlüsselstellen Tröglhang, Himmelreich und Hölle. © WM-OK

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    Die FIS-Schneise, in der 1994 die Österreicherin Ulrike Maier tödlich verunglückte, wurde verbreitert. © WM-OK

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    Neu ist auch, dass Damen- und Herrenstrecke bis auf das gemeinsame Ziel voneinander getrennt sind, so dass beispielsweise Pistenbesichtigungen separat stattfinden können. Foto: Maria Riesch © WM-OK

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