München - Der TSV 1860 München hat in einer Stellungnahme auf den verlorenen Catering-Prozess gegen den FC Bayern reagiert. Lesen Sie hier, was die Sechzger sagen.

© Sampics
Löwen-Präsident Rainer Beeck.
Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Stellungnahme zum Urteil im Catering-Prozess
Löwen-Präsident Rainer Beeck: „Das Urteil bremst zwar unsere positive Entwicklung, wird uns aber auf Dauer nicht aufhalten können.“
In einer ersten Würdigung des Urteils erklärte Rainer Beeck, der Präsident des TSV 1860 München: „Das Urteil in diesem Prozess ist für uns sehr bitter, denn wir hatten einen Befreiungsschlag erhofft.“ Dieser sei leider entgegen allen Erwartungen nicht gelungen. „Für uns bedeutet dies zunächst, dass wir weiterhin mit knappen wirtschaftlichen Mitteln daran arbeiten müssen, den TSV 1860 München sukzessive wirtschaftlich und damit auch sportlich wieder nach vorne zu bringen.“
Flankierend zu dem Versuch, die Mietkosten in der Allianz Arena zu senken, habe der Verein mit Gründung eines Sportrecht-Vermarktungsunternehmens und nicht zuletzt durch die Platzierung der Löwen-Anleihe schon wichtige Schritte in diese Richtung unternommen. Abschließend erklärte er dazu: „Das Urteil bremst zwar unsere positive Entwicklung auf diesem Weg, wird uns aber auf Dauer nicht aufhalten können.
TSV 1860



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