Gleich drei Gründe nannte Oberhausens-Sprecher Hans Socher für die Niederlage in Berg: Erstes Argument war die frühe Verletzung von Bernd Schuster, der sich ohne Fremdeinwirkung am...

© FV
Markus Bierling (re.) sah in der 45. Minute zu unrecht die gelb-rote Karte.
Gleich drei Gründe nannte Oberhausens-Sprecher Hans Socher für die Niederlage in Berg: Erstes Argument war die frühe Verletzung von Bernd Schuster, der sich ohne Fremdeinwirkung am Knöchel verletzte und Punkt zwei war die leidenschaftslose Spielweise der Oberhauser in Durchgang eins, die ihrem Gegenüber immer wieder zu viel Spielraum gewähren ließen. Als letzten Grund nannte Socher die Fehlentscheidung des Schiedsrichters, der Markus Bierling noch vor der Pause des Feldes verwies, obwohl ein anderer BSC-Akteur die Aktion verursacht hatte, der Unparteiische aber Bierling dafür mit der zweiten gelben Karte bestrafte.
Die MTVler waren gerade in den ersten 45 Minuten Herr der Lage und hätten nach Chancen schon frühzeitig in Führung gehen können. Doch Bergs Nico Zwickl vergab zwei Mal in aussichtsreicher Position am zweiten Pfosten (2., 24.) und Frey setzte seinen Distanzschuss zu hoch an (13.). Mit dem dritten Versuch sollte es für Nico Zwickl dann doch klappen: der Außenstürmer setzte sich im eins-gegen-eins von links kommend im 16er durch und vollstreckte hoch ins lange Eck.
Stimmen:
Stefan Fäth (Trainer MTV): Ein verdienter Sieg. Wir haben das Ergebnis in der zweiten Halbzeit zwar nur noch verwaltet, haben nach einer Stunde aber auch einen höheren Sieg versäumt.
Willi Link (Trainer BSC): Der Sieg geht aufgrund der ersten Halbzeit in Ordnung. Das Spiel war in der zweiten Halbzeit trotz neun Feldspielern unsererseits ausgeglichen. Der Platzverweis war eine krasse Fehlentscheidung.
Quelle: fussball-vorort.de


Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.